Musiker und Künstler

 

Manuela Kirchner


Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrer besonderen persön­lichen Ausstrahlung verzaubert die Konzert-Sopranistin Manuela Kirchner die Herzen ihrer Zuhörer.

 

Ihre hinreißenden, niveauvollen Bühnenauftritte, bei denen sie ein Repertoire populärer Arien, Operetten, Musicals, Balladen, orig. neapolitanischem Liedgut sowie modern arrangierten Mantren präsen­tiert, werden begleitet von unterhaltsamer interaktiver Kom­munikation mit dem begeisterten Publikum.

 

 

„Von Herz zu Herz“ präsentiert Manuela Kirchner „Puccini bis Andrew Lloyd Webber“ und mehr... 

 

Schnell verbreitet sich ein harmonisches Wohlgefühl, das der Zuhörer in sich wirken lässt und gerne mit nach Hause nimmt.

 

Das ist auch das Ziel der Künstlerin: Menschen durch Musik in ihrem Innersten zu berühren, ihre Herzen zu öffnen für das Positive, ihnen Hoffnung, Zuversicht, Mut und Lebensfreude zu schenken. 

 

www.manuela-kirchner.de

 

 

 

 

Dennis Raach

 

Bariton, Rainbow-Reiki © Lehrer und Heiler

 

 

Der erst 22-jährige Bariton Dennis Raach ist ein Juwel ganz besonderer Art. 

 

Ob in einer mitreißenden Opernarie oder einem mystischen Lied aus der Welt- und Filmmusik weiß er mit seiner außergewöhnlichen Stimme sein Publikum in eine glänzende Trance zu verführen, in der die Zeit still steht und Einheit erfahrbar wird.

 

’’Immer dem Herzen nach’’ ist seit einer bewegenden spirituellen Erfahrung in seiner Kindheit ein wichtiges Motto, das ihn leitet - und auch den Zuhörer zu seinem Herzen bringt.


Neben seiner Konzerttätigkeit ist er als professioneller Rainbow-Reiki © Lehrer und Heiler in Trier tätig.

 

 

Yuko Miyata-Rauch


 

Ihrem Studium an der Kunitachi Musik-Universität in Tokyo folgte ein Klavierstudium mit Schwerpunkt »Künstlerischer Aufbau« an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Friederike Richter und Matthias Graeff-Schestag sowie an der Musikhoch­schule Saar bei Robert Leonardy. Sie belegte Mei­s­ter­kurse bei Alexander Rössler und Prof. Jean Micault.

 

Ihre internationalen Auftritte in Deutsch­land, Japan, Öster­reich, Frank­reich und Italien sind absolute HighLights für das Publikum. Verschiedene Urauf­führungen und mehrere Auf­tritte beim Festival »Tage für Neue Musik« in Darmstadt runden die Aktivitäten der Pianistin ab.

 

Yuko Miyata-Rauch gibt Klavier­konzerte mit dem Akademie­or­chester in der »Central­station Darm­stadt«, sowie beim Inter­nationalen Kammer­­musik-Festival in Horn (AT), bei dem Kultur­austauschprojekt in Tobago, Trini­dad u.v.a. Sie gewann 2007 den ersten Preis bei der »Concours de piano Madeleine de Valmalete«.

 

Neben virtuoser Klavierbegleitung beteiligt sie sich bei ihren MaKITOWA-Auftritten auch an Improvisationen und intuitiver Musik in Verschmelzung mit Gitarren, Percussion, Trommeln und Didgeridoo.


 

Peter Nassauer

 

 

Peter Nassauer wurde in Heidelberg geboren. Nach der Schule erlernte er zunächst den "anständigen Beruf" des Industriekaufmanns. Gleichzeitig besuchte er die Schauspielschule "Studio Haller" in Heidelberg und legte 1972 seine "Bühnenreifeprüfung" in Stuttgart ab.

 

Sein erstes Engagement führte ihn an die Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach. Es folgten Engagements am Staatstheater Nürnberg, Stadttheater Aachen, Theater der Stadt Bonn und schließlich am Pfalztheater Kaiserslautern. Hier wurde ihm vom Bezirksverband Pfalz 1998 der Titel "Kammerschauspieler" verliehen.

 

Am Pfalztheater erarbeitete er auch seine ersten Inszenierungen, u.a. "Schweig Bub", "Dehääm is dehääm", "Die Nibelungen" und "Traumfrau verzweifelt gesucht".

 

Er spielte zahlreiche Rollen im Fernsehen, u.a. im "Tatort" (als Assistent im einzigen Tatort mit Nicole Heesters als Ludwigshafener Kommissarin), "Ein Fall für zwei" sowie "Familie Heinz Becker".

 

Er wirkte in Hörspielproduktionen mit und war mehrere Jahre als Synchronsprecher tätig. 2006 übernahm er die künstlerische Leitung der Volksschauspiele Nußloch bei Heidelberg.


 

Francesco Panarese 

 

Percussion

 


geboren 1974 in Süditalien.  Sein Interesse galt schon immer ethnischer Musik und er begann sich schon früh als Autodidakt mit Percussion und zu beschäftigen. 

 

Bei bekannten italienischem Percussionisten vertiefte er seine Kenntnisse spielte in diversen Musikprojekten, darunter der afrikanischen Gruppe Senegal Ritmo von Mame Cheik und wurde für einige Jahre Percussionist der psychedelischen Rockband Lost Moon. Mit dieser Gruppe nahm er zwei CD´s unter dem englischen Label UKDIVISION auf. 

 

Seit 2009 lebt er in Deutschland, wo er sich weiterhin intensiv mit der Musik beschäftigte und Percussionist der Gruppe arkestra convolt wurde.

 

 

Claus Rosenfelder 

 

Klarinette & Saxophon

 


geboren 1967 im Schwarzwald. Er genoss in seiner Jugend eine klassische instrumentalausbildung an der Klarinette bei Werner Kiefer und spielte in einem sinfonischen Blasorchester und diversen folkloristischem Ensembles  seiner Heimat. Das Saxophonspiel sowie die Bedienung von Keyboard und Synthesizer erlernte er autodidaktisch.


Nach Mannheim gezogen, wurde er in der Independant-Pop-Szene aktiv (Sign o´Times, The Townsend Plan) und kultivierte sein Holzgebläse stilübergreifend im Keller und bei zahlreichen Gast- und Soloauftritten.


- Gründung des elektroakustischen Duos kajak overseas inc. mit Dominik Wrana


- Komposition minimalistischer Stücke zum Ausbau und Arrangement im Ensemble


Hauptberuflich arbeitet Claus Rosenfelder mit behinderten Menschen.

 


 

Der Heidelberger Konzertchor „Dilsberger Kantorei“


Die Dilsberger Kantorei wurde im Herbst 1989 im malerischen Ort Dilsberg bei Heidelberg gegründet. Unter ihrem Gründer und künstlerischen Leiter Markus Karch entwickelte sich die kleine Gruppe schnell zu einem Chor, der im ganzen Rhein-Neckar-Kreis für seine hohes musikalisches Niveau und seine abwechslungsreichen Konzertprogramme bekannt geworden ist. Der regionale Konzertchor mit Sitz in Heidelberg umfasst heute etwa 50 Mitglieder. Die Proben finden in Heidelberg statt, Konzerte gibt der Chor vorwiegend in Weinheim, Ladenburg, auf der Burgbühne Dilsberg und natürlich in Heidelberg.

 

Das weit gefächerte Repertoire der Dilsberger Kantorei umfasst kirchliche wie weltliche Werke, von der Renaissance bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Mit der Aufführung des Oratoriums "Elias" im Jahre 2000 wurde die Tradition der "festlichen Chorkonzerte zum Jahresbeginn" begründet, die alljährlich im Januar in Weinheim und Heidelberg stattfinden.

 

Auch szenische Produktionen standen regelmäßig auf dem Programm des Chores. Unter der Regie von Jean-Michel Fournereau wurden auf der Burgfeste Dilsberg Henry Purcells "Fairy Queen" und unter gleicher Regie das "Spectaculum" realisiert. Auf große Begeisterung stieß auch die szenische Darbietung von Carl Orffs "Carmina Burana" unter der Regie von Philippe Huguet. Die letzte Produktion dieser Reihe war die Realisierung des Musiktheaterpasticcios "Mitternacht" in der Inszenierung von Maja Kles im Jahr 2010.

 

Mehrfach wurde die Dilsberger Kantorei mit der Uraufführung zeitgenössischer Chorwerke beauftragt. Im August 1998 wurde sie für die deutsche Erstaufführung von Petr Ebens Kirchenoper "Jeremias" bei Schlossfestspielen Zwingenberg engagiert. Im November desselben Jahres brachte sie das "Requiem für einen polnischen Jungen" des Heidelberger Komponisten Dietrich Lohff zur Uraufführung, im März 2002 dann das "Passionsoratorium" von Anton Vögele im Rahmen des Festivals "Heidelberger Frühling". 2009 wurde die "Passion" noch einmal aufgeführt und für den SWR2 mitgeschnitten.

 

Mit dem Programm "Klang(t)räume" stellte die Kantorei im Januar 2005 eine Collage aus alten und neuen Werken mit improvisierten Elementen von Christoph Becker und Markus Karch vor. Aspekte dieses Konzepts wurden auch in die diesjährige Produktion "Sounds of London" (Januar 2013) integriert. Motiviert durch die hohe positive Resonanz auf dieses Konzertprogramm wird es im Januar 2014 eine Wiederaufnahme der „Sounds of London“ in der Weinheimer Marktplatzkirche St. Laurentius und der Heidelberger Weststadt geben (St. Bonifatius am Wilhelmsplatz)

 

Seit Kurzem haben sich auch die sommerlichen Serenaden etabliert. Ein leichtfüßiges und unterhaltendes Programmkonzept liegt diesen Aufführungen zugrunde, in denen Chor und eine kleine Musikertruppe Musik eines bestimmten Landes präsentieren. Die nächsten Serenaden mit dem Länderthema „Italien“ finden statt am Sa, 27. Juli 2013 auf der Burgbühne Dilsberg und am So, 28. Juli 2013 in der Ladenburger Altstadt (Wehrmauer/Sebastianskapelle).